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SM West #2 @ Bad Breisig: Regen stört die Festspiele

Mit 62 Nennungen waren die Voraussetzungen für Festspiele in Bad Breisig mehr als günstig. Und auch wenn die Finals wieder auf trockenem Terrain ausgetragen wurden, so störten der nächtliche Regen und der nasse Asphalt am Vormittag doch erheblich diesen zweiten Lauf zur Sportkreis-Meisterschaft West VG8/VG10 beim MCC Rhein-Ahr. Auf dem Podium ganz oben standen schließlich Steven Cuypers (VG8 Klasse 1), Reinhard Zick (VG8 Klasse 2) und Bernd Rausch (VG10), die damit auch die volle Punktzahl in der Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften mitnahmen.

Nitro-Racing pur lieferte das Training am Samstag. Bei besten Bedingungen wurde auf Teufel komm raus gefahren, von früh am Morgen bis in den Abend hinein, denn im Rhein-Ahr-Motodrom beendet allein die Dämmerung das schnelle Treiben. Als die Verkehrsdichte am späten Vormittag enorm zunahm, wurde, wie schon beim Saisonauftakt in Dormagen erfolgreich praktiziert, das Training gesplittet: Im Wechsel standen den drei Klassen jeweils 20 Minuten Trainingszeit zur Verfügung. Und das Besondere: Wie in Dormagen erfolgte der Wechsel in Eigenregie der Fahrer, also ohne Hupton, Pfiff oder sonstiges Eingreifen des ausrichtenden DMC-Ortsclubs. Und es funktioniert. Respekt!

 So sehr die Nitro-RC-Familie auch gehofft und manche wohl auch gebetet hatte, es half nichts. In der Nacht kam der schon lange angekündigte Regen, der die Teilnehmer auch am Morgen kühl und feucht begrüßte. Einige kleine Seen auf der 254-Meter-Piste erinnerten ein bisschen an die Deutsche Meisterschaft VG8, die 2011 auf dieser Strecke ausgetragen wurde und wegen Gewitters letztlich abgebrochen werden musste. Dieses Mal gewitterte es aber nicht, und der Regen wurde langsam aber sicher weniger, um dann auch bald ganz aufzuhören. Das Wasser, das sich in den Pfützen breit gemacht hatte, wurde irgendwann abgezogen. Und dann konnte man auch bald sehen, wie der Asphalt, scheinbar von einem unsichtbaren, großen Fön bearbeitet, die Nässe preisgab.

In der VG8 Klasse 1 waren die beiden Serpent-Fahrer Ralf Vahrenkamp und Christian Wurst die einzigen beiden, die im ersten Vorlauf aus die nasse Piste gingen. Damit gaben die beiden ein eindeutiges Signal, dass sie keineswegs das Wasser scheuen und hier und heute Punkte mitnehmen wollten. Im zweiten Durchgang waren es dann acht Fahrer, die bis zu zehn Runden drehten. Dann kam der dritte Vorlauf. Und die Piste trocknete immer schneller ab. In der fünften Gruppe war die Strecke noch feucht – und Thomas Kröger setzte mit seinem Serpent 977 mit 13 Runden eine neue Bestmarke. Als die zweite VG8K1-Gruppe, die Gruppe 8, zum finalen Vorlauf auf die Bahn ging, war die Piste endgültig trocken. Schnell war einigen Leuten klar, dass kritischer Moment gekommen war, denn noch nicht alle Fahrer, die auf dem Fahrerstand Aufstellung genommen hatten, hatten einen Nasslauf auf ihrem Konto. Gutgemeinte Warnhinweise, „clever“ zu fahren, halfen letztlich nicht, zumal Rennleiter Holger Schluss bereits vor der Freigabe dieses Vorlaufes kundtat, dass dies ein Trockenlauf sei. Mit einer Rundenbestzeit von 15,3 Sekunden ließ Michael Salven keinen Zweifel daran, dass die Strecke trocken war, richtig trocken. Zum Vergleich: Im Training am Vortag waren Spitzenwerte um 14,8 erzielt worden. Das Drama war perfekt: Michael Salven und Karl-Heinz Meister, das routinierte Serpent-Duo, war raus aus dem Wettbewerb. Es wurde heftig diskutiert im Serpent-Lager. Doch so sind die Regeln, und das schon seit vielen Jahren, ob sie in dieser Form sinnvoll sind oder nicht, spielte keine Rolle. Rennleiter Holger Schluss und auch die beiden Sportkommissare Arno Püpke und Uwe Baldes waren die Hände gebunden. Jede andere Entscheidung wäre nicht nur ein Verstoß gegen das gültige Reglement, sondern auch Affront gegen all jene gewesen, die auf nasser Piste ihr Material eingesetzt hatten.

So ging die TQ an einen strahlenden Thomas Kröger mit 13 Runden, gefolgt von Martin Baumann (Mugen) und Frank Schewiola (Serpent) mit je zwölf Runden sowie Steven Cuypers (Mugen), Claus Nauth (Xray), John Ermen (Xray) und Tobias Hepp (Xray) mit je elf Runden. Insgesamt qualifizierten sich elf Fahrer für die VG8K1-Finals, und es wurde kurzerhand entschieden, auf ein Halbfinale zu verzichten und einen Endlauf mit elf Fahrern auszutragen.

Es war das letzte Rennen des Tages, das pünktlich um 17.30 Uhr gestartet wurde, übrigens bei Sonnenschein. Thomas Kröger erwischte zwar aus der Pole-Position einen sauberen Start und ging in Führung, doch als sich das Feld nach einer Runde sortiert hatte, war er nur noch Achter. Noch heftiger erwischte es Martin Baumann, der aus der zweiten Position ins Rennen ging, sich dann aber am Ende des Feldes wiederfand. Dagegen katapultierte sich der „fliegende Holländer“ John Ermen umgehend an die Spitze. Dem Xray-Piloten, der unverändert auf die 2013-Variante des RX8 setzte, folgten Steven Cuypers, Frank Schewiola, Claus Nauth und Uwe Baldes in die dritte Runde. Bis zur 90. Runde war die Führung fest in der Hand des Niederländers, der sogar einen sicheren Vorsprung herausfahren konnte. Doch dann verabschiedete sich ein Zahnrad. Trotz eines Boxenstopps mit einer 1:11-er Runde fiel er nur auf Rang drei zurück, hinter Steven Cuypers, der als Zweitplatzierter die Einladung zum Platz an der Sonne dankend annahm, und vor Tobias Hepp, der anfangs bis auf Rang zehn zurückfiel und bis zur 20. Runde brauchte, um sich an die dritte Stelle vorzukämpfen. Damit war das Podium bezogen: Cuypers, der auf dieser Strecke 2011 Deutscher Meister wurde, siegte mit seinem Mugen-Picco nach 114 Runden und hatte dabei gut einen Umlauf Vorsprung auf Tobias Hepp, dessen 2014-er Xray RX8 von einem Orcan-Antriebsmittel befeuert wurde. Weitere zwei Runden zurück freute sich Ermen, als Dritter überhaupt noch auf das Podium klettern zu dürfen und mit 14,716 Sekunden die schnellste Runde des Rennens gedreht zu haben.

Vom elften Startplatz ins Rennen gegangen, kletterte Christian Wurst bis auf Platz drei, musste dann zwei Positionen wieder hergeben. Den vierten Platz, den er auch beim Fallen der Zielflagge innehatte, konnte er erst in der 99. seiner 109 Runden erkämpfen. Im Ziel hatte der amtierende Sportkreis-Meister weniger als eine Sekunde Abstand zum Vizemeister Ralf Vahrenkamp, der von der 64. Bis zur 99. Runde diesen vierten Platz belegt hatte. Mit Rang sechs war Uwe Baldes in seinem ersten Rennen mit dem Xray RX8‘2014 sichtlich zufrieden, zumal er am Samstag kaum trainiert hatte. Ebenfalls ein eher unauffälliges Rennen fuhr auch Martin Baumann, der sich nach dem Rückfall ans Ende Schritt für Schritt vorarbeiten und in der letzten Runde noch Platz sechs übernehmen konnte. Anders verlief das Rennen für Frank Schewiola, der bis zur zwölften Runde Dritter war, dann Platz um Platz bis auf Rang sieben durchgereicht wurde. In der 55. Runde folgte ein Boxenstopp von eineinhalb Minuten, durch den er bis auf den elften Rang zurückfiel, aber noch bis auf Rang sieben vorkam, jedoch in der letzten Runde stehenblieb. Runde zwei Minuten an der Box verbrachte Thomas Kröger, der schließlich Neunter wurde, und über vier Minuten dauerte der Boxenaufenthalt des belgischen Capricorn-Piloten Alexey Yaramiyshian, der daher nicht über Rang zehn hinaus kam. Pech hatte Claus Nauth. Der Meisterschafts-Vierte des Vorjahres musste seinen Xray kurz nach Halbzeit des 30-Minuten-Finals abstellen, als das Lenkservo streikte.

Mit vier 977 Viper war Serpent erneut stark vertreten, unter den elf Finalisten mischten aber auch vier Xray-Fahrer mit. Dazu kamen zwei Mugen und ein Capricorn.

Nach zwei von vier Rennen zur „West Open“ hat der Belgier Cuypers mit 240 Punkten vorerst die Nase vorn, knapp vor dem Niederländer Ermen mit 239 Zählern. Titelverteidiger Wurst folgt mit 234 Punkten auf Rang drei vor Vahrenkamp mit 232 sowie Hepp und Kröger mit jeweils 225 Zählern. 19 Fahrer haben in der VG8K1 bisher gepunktet.

In der VG8 Klasse 2 war es Matthias Günther, der mit seinem Shepherd Velox V8 „pro“ als einziger im ersten Vorlauf auf die Piste ging und gleich sieben Runden drehte. Sechs Fahrer bestritten den zweiten Lauf, insgesamt von 22 gemeldeten Fahrern im Wettbewerb. Die TQ ging an Andreas Goebel, der mit seinem Serpent als einziger 15 Runden drehte. Mit 14 Runden folgten Tim Vogels (Xray), Heiko Kube (Mugen) und Martin Figge (Shepherd) auf den weiteren Plätzen.

Das Halbfinale B über 20 Minuten gewann de Niederländer Benny Ciere (Mugen) mit 71 Runden und sicherte sich damit die Pole-Position für den Endlauf. Dahinter folgten Joachim Kühn (Xray), Matthias Günther, Rückkehrer Christian Tripp (Mugen) und Martin Figge (Shepherd), während Vorjahres-Vize Tim Vogels nach nur achteinhalb Minuten als einziger unglücklich ausschied. Im Halbfinale A setzte sich Altmeister Reinhard Zick, jetzt mit RB-Power in seinem Mugen, mit 70 Runden durch und verwies Andreas Göbel (Serpent), Michael Woeste (Capricorn), Heike Kube (Mugen) und Bert Poesen (Mugen) auf die Plätze. Arno Püpke, erstmals mit einem Velox V8 dabei, hatte nach fünf Minuten Feierabend. Noch ärger traf es den Belgier Mark Vandenberk, der im Warm-up mit seinem Serpent aufgrund von Störungen auf der Geraden crashte und gar nicht erst an den Start gehen konnte. Weil Benny Ciere schon zu Beginn in Schwierigkeiten war und viel Zeit verlor, hieß der erste Spitzenreiter Andreas Göbel. In der zwölften Runde musste er jedoch Zick passieren lassen, der sich fortan bis zur 107. und letzten Runde an der Spitze halten konnte, auch wenn ihm Göbel stets mehr oder weniger dichtauf folgte und bei Rennende nur knapp drei Sekunden zurücklag. Ciere, bis auf Rang neun zurückgefallen, war ab der 38. Runde Dritter, doch weiter nach vorne ging es für ihn nicht mehr, im Ziel hatte er eine Runde Rückstand.

Nach seinem Pech im Halbfinale in Dormagen schaffte Joachim Kühn mit seinem Xray auf seiner Hausstrecke den Vormarsch bis auf Rang vier, den er ab der 85. Runde einnahm. Sein härtester Widersacher im Kamp um Rang vier war Matthias Günther, der mit seinem Shepherd nur gut zwei Sekunden Rückstand hatte. Eine weitere Runde zurück sah Clubkamerad Martin Figge, in diesem Jahr ebenfalls mit Shepherd unterwegs, als Sechster die Schachbrettflagge. Der Belgier Bert Poesen (Mugen) kam bei seinem Deutschland-Debüt auf Rang sieben vor Markenkollege Christian Tripp, der erstmals seit zwei Jahren wieder am Start war und wieder sichtlich Spaß hatte. Bereits vor dem Start war das Rennen für Michael Woeste gelaufen, denn er verlor rund sechs Minuten, bevor es für ihn los ging. Mehr als Platz neun war für den Capricorn-Piloten daher nicht mehr drin. Dahinter landete nur noch Heiko Kube (Mugen), nach weniger als fünf Minuten der einzige Ausfall in diesem Finale. Die schnellste Runde drehte Benny Ciere mit 15,525 Sekunden.

Mit fünf Mugen hatte die japanische Marke klar den größten Anteil im Chassis-Sektor vor Shepherd mit zwei sowie je ein Chassis von Serpent, Xray und Capricorn.

In der VG8K2-Rangliste hat nach zwei Rennen Reinhard Zick mit 239 Punkten die Nase vorn vor Andreas Göbel mit 231 Zählern. Dahinter folgen Martin Figge (228), Heiko Kube (227) und Tim Vogels (225). Bisher sind 26 Fahrer in dieser Punktewertung vertreten.

Mit 22 Fahrern war die VG10 deutlich stärker besetzt als in Dormagen. Aber niemand wagte sich im ersten Vorlauf-Durchgang auf die Strecke, im zweiten Lauf waren es dann immerhin zehn, insgesamt waren es letztlich 18 Fahrer, die wenigstens eine Runde absolvierten und somit für die Finals qualifiziert waren. Selbst durchaus überrascht, war Dieter Fleischer der Vorlaufschnellste. Mit seinem Mugen MTX5 fuhr er im dritten Vorlauf zwölf Runden und war dabei elf Sekunden schneller als Bernd Rausch. Für den Ranglistendritten Michael Salven wurden ebenso zehn Runden notiert wie für René Püpke.

Aus dem Halbfinale B stiegen Thilo Tödtmann (Xray), René Püpke (Shepherd), Bernd Rausch (Shepherd), Marco Nenner (KM) und Melvin Diekmann (Shepherd) aus. Zu den Halbfinal-Ausfällen gehörte wie in Dormagen auch Jörg Baldes, dessen Serpent 747 vermutlich aufgrund eines defekten Akkus plötzlich außer Kontrolle geriet und dann rückwärts in der Betonbegrenzung der Boxeneinfahrt zerschellte. Im Halbfinale A erwischte es sowohl Benny Lehmann (Shepherd), der nach dem Start eineinhalb Minuten verlor und als Sechster den Endlauf verpasste, und auch Michael Salven, der den brandneuen Serpent 748 Natrix mit Heckriemen-Schaden nach drei Minuten abstellen musste. Der Sieg ging an Arndt Bernhardt, der mit seinem Velox V10 69 Runden fuhr, zwei weniger als Tödtmann, an den somit die Pole-Position für das Finale ging. Andy Weyhoven (Serpent), ausnahmsweise ohne Unterstützung durch Nicole Börs, kam als Zweiter ebenso weiter wie Dieter Fleischer (Mugen), Daniel Thiele (Serpent) und Dennis Krings (Xray).

Der Start zum VG10-Finale lief trotz des vergleichsweise sicheren Le-Mans-Modus nicht ganz glatt. René Püpke kam etwas schlecht weg und steuerte zunächst Richtung Fahrbahnmitte, wo sich sein Weg mit dem von Blitzstarter Bernd Rausch kreuzte – die beiden Shepherd kollidierten und der grüne Püpke-Velox touchierte hörbar die Boxenmauer. Auch wenn er weiterfahren und vorläufig Rang drei halten konnte, blieb der Vorfall nicht ohne Folgen. Nach einem längeren Stopp fiel er ab der 21. Runde auf Rang zehn zurück, kurz vor seinem vorzeitigen Aus nach 26 Minuten läutete ein weiterer längerer Stopp das Ende ein. Bereits hatte 18 Minuten hatte Dennis Krings Feierabend. An der Spitze setzte sich zunächst Thilo Tödtmann mit seinem Xray NT1 an der Spitze ab. Probleme mit dem Novarossi-Motor zwangen ihn nach 42 Runden an die Box, er fiel auf Rang drei zurück, war noch mal kurz Zweiter, kam aber letztlich auf Rang drei immerhin noch auf das Podium. Nachdem er beim Start Platz zwei erobert hatte, übernahm Bernd Rausch in der 43. Runde die Führung und gab sie bis ins Ziel nicht mehr ab. Sein Shepherd-Sonic mit Hot-Race-Reifen ging prächtig und der „Sunnyboy us Kölle“ fuhr konstant und fehlerfrei zum lang ersehnten Sieg. Mindestens genauso happy war Arndt Bernhardt, der mit einer knappen Runde Rückstand Zweiter wurde und den Shepherd-Doppelsieg komplett machte. Auch die schnellste Rennrunde wurde mit 16,196 Sekunden für den amtierenden Vizemeister notiert.

Mit zwei Runden Rückstand auf den Sieger kam Daniel Thiele auf den vierten Rang, eine Runde vor Dieter Fleischer, dem er im Rennen einmal auf der Startgeraden vehement ins Heck gekachelt war, während Bernd Rausch in der gleichen Situation den etwas langsameren Mugen problemlos umschiffen konnte. Melvin Diekmann kreuzte als Sechster den Zielstrich vor Andy Weyhoven und Marco Nenner.

Im Finale waren vier Shepherd vertreten, dazu je zwei Xray und Serpent sowie je ein Mugen und KM.

In der VG10-Rangliste liegt ein Quartett dichtgedrängt vorne: Arnd Bernhardt rangiert mit 235 Punkten vor Bernd Rausch mit 234 sowie Dieter Fleischer und René Püpke mit je 233 Zählern. Benny Lehmann führt mit 229 Punkten das Verfolger-Feld an. Insgesamt haben bisher 20 Fahrer Punkte gesammelt.

Nach dem MCK e.V. Dormagen lieferte auch der MCC Rhein-Ahr, dessen Rhein-Ahr-Motodrom sich mit frisch lackierten blau-weißen Curbs bestens vorbereitet präsentierte, als Ausrichter dieses SM-Laufes eine starke Leistung. Holger Schluss und Wolfgang Lessenich als Rennleiter, Marc Gerhards und Max Johenneken in der Zeitnahme sowie Jürgen Bell und Thorsten Förster in der Technischen Abnahme sorgten für einen korrekten und reibungslosen Ablauf. Wie schon in Dormagen wurden nicht nur die Reifen mit dem miniRAE kontrolliert, sondern eine umfassende technische Kontrolle inklusiv Spritproben, selbst während den Finals, durchgezogen.

Jetzt legt die Sportkreis-Meisterschaft West VG8/VG10 erst einmal eine Pause ein, bevor es am 21./22. Juni mit dem dritten Lauf beim MRC Alstaden Oberhausen weitergeht.

Links: Gesamtergebnis (pdf) | Ergebnis @ myRCM | Ranglisten @ DMC | Fotos (122)