Josef Holl mit der DMC-Ehrennadel in Gold ausgezeichnet

Josef Holl, 34 Jahre lang Vorsitzender des MRC Alstaden Oberhausen, ist mit der Ehrennadel in Gold des Deutschen Minicar-Clubs (DMC) ausgezeichnet wurde. Der sichtlich gerührte 86-Jährige nahm im Rahmen des DMC-Sportkreistages West in Oberhausen aus den Händen des SK-Vorsitzenden Heinz Kroezemann die goldene Ehrennadel und die Urkunde sowie einen Präsentkorb entgegen. Die Laudatio wurde vom VG-Referenten Uwe Baldes gehalten, der auch den Vorschlag zur Ehrung eingebracht hatte:

Begonnen hat alles Ende der Siebzigerjahre, als er seinem Sohn Hans-Peter ein 1:8-er Elektroauto schenkte. Fortan gesellten sich Vater und Sohn zu den 1:8-er Verbrenner-Fahrern, die auf dem Parkplatz am BERO-Center inmitten von Oberhausen ihre Runden drehten. Hans-Peter bettelte, bis der Papa ihm auch einen Verbrenner kaufte. Die Oberhausener Szene entwickelte sich schnell, Josef Holl verhandelte mit der Geschäftsführung des BERO-Centers, und tatsächlich, man durfte Löcher in den Asphalt bohren und eine erste Bretterbahn errichten, wenn auch wegen Flohmärkten, Autoslaloms, geparkten Autos etc. nur an einigen Sonntagen und manchem Samstagnachmittag.

Der Wunsch nach einer eigenen permanenten Rennstrecke wuchs rasch. Die Gründung des MRC Alstaden Oberhausen wurde von Josef Holl mitinitiiert. Es folgten Gespräche mit der Stadt Oberhausen, und schließlich bekam der MCR das Gelände am alten Förderturm direkt gegenüber dem BERO-Parkplatz zugewiesen. Jedes Vereinsmitglied zahlte 1.000 DM zum Bau der Bahn, zusätzlich wurde ein Darlehen aufgenommen, für das Josef Holl alleine bürgte. Zuerst war es nur die Strecke mit der markanten Steilkurve, ein gepflastertes Fahrerlager, ein Fahrerstand, ein Zelt zum Verkauf, aber die ersten Rennen wurden bereits ausgetragen. Längst war Josef Holl zum MRC-Vorsitzenden gewählt worden, immer häufiger kam seine Frau Wilma vorbei, kochte Kaffee und bot Kleinigkeiten zum Essen an. Der Ausbau der Strecke ging weiter, zwei überdachte Fahrerlager, Toiletten und vor allem die Grillhütte, die Kultstatus erreichte.

Die Strecke des MRC Alstaden Oberhausen wurde unter Führung von Josef Holl zum RC-Car-Mekka des Westens. Dies nicht nur wegen der vielzähligen Rennen meist unter der Rennleitung von Josef Holl, darunter auch zwei Europameisterschaften sowie insgesamt vier Deutsche Meisterschaften in VG8 und VG5. Besonders beliebt war das alljährliche Friedensdorf-Rennen mit über 100 Fahrern, bei dem alle Einnahmen gespendet wurden, sowie das 1:8-er Rennen unter Flutlicht und auch das Hallenrennen zu Silvester in der benachbarten Turnhalle.

Das Besondere: Oberhausen war Tag ein, Tag aus geöffnet, von morgens um 10:00 bis abends um 19:00 Uhr wurde gefahren, Elektro und Verbrenner, 1:10, 1:8 und 1:5. Es war jeden Tag mächtig Betrieb auf der Bahn, und Josef Holl war immer, jeden Tag da, und kümmerte sich, half hier und da, vor allem den Jugendlichen und den Neuen. Und wenn das Wetter was gegen das Fahren hatte, traf man sich trotzdem an der Strecke, in der Grillhütte, auf einen Kaffee, ein Bier, eine Frikadelle oder ein Stück Käsekuchen, natürlich von Wilma selbstgemacht. Und es war vor allem die herzliche Atmosphäre, für die Josef und Wilma gleichermaßen sorgten, mit der sie diesen Verein und die Strecke prägten.

34 Jahre lang war Josef Holl Vorsitzender des MRC Alstaden Oberhausen, der schnell auf über 100 Mitglieder anwuchs. Schon in den Neunzigerjahren hatte der MRC seinen ersten Internetauftritt, früh sorgte er für eine moderne Zeitnahme. 2013 übergab er die Führung an Jens Leyser, blieb aber für weitere Jahre als Kassierer des finanzstarken Vereins aktiv.

Auch mit 86 Jahren lässt ihn der Modell-Rennsport nicht los, so war er im vergangenen Jahr an der Seite seines unverändert aktiven Sohnes Hans-Peter bei Rennen in Bad Breisig, Velp, Dormagen und Hamm vor Ort, um Kontakte zu wahren und hier und da ein Schwätzchen zu halten. Das „Hallo“ ist bei jeder Begegnung groß wie eh und je.

Und auch wenn Josef Holl, der vor einem Jahr seine geliebte Wilma verloren hat, seit zwei Jahren nicht mehr Mitglied im DMC ist, gebührt Josef Holl, der mit seinem unermüdlichen Wirken den MRC Alstaden Oberhausen zu einem der erfolgreichsten und engagiertesten DMC-Ortsvereine gemacht hat und der den RC-Car-Sport im Westen über Jahrzehnte maßgeblich mitgeprägt hat, die späte, aber unzweifelhaft verdiente Auszeichnung mit der DMC-Ehrennadel in Gold.

Herzlichen Glückwunsch, Josef Holl, 1.000 Dank für alles und weiterhin gute Gesundheit!

DMC Nitro-West „Rookie of the Year“: David Kröger

Der erste DMC Nitro-West „Rookie of the Year” heißt David Kröger. Der 15-Jährige vom MRT Unna setzte sich in den zehn ausgetragenen Rennen souverän gegen Pieter Beekman vom EVMC Velp und Ben Klaus, ebenfalls vom MRT Unna, durch. Mit insgesamt sieben Jugendlichen in Wertung war der erstmals ausgerichtete „DMC Nitro-West Rookie-Cup“ auf Anhieb ein Erfolg.

Bei der traditionellen Meisterfeier im Rahmen des Nitro-West-Brunches in Oberhausen wurden Kröger, Beekman und Klaus mit den vom DMC gestifteten großen Trophäen ausgezeichnet und mit Applaus gebührend gefeiert. In der Addition der fünf besten Ergebnisse eroberte David Kröger mit 47,61 Punkten den ersten Platz, gefolgt von Pieter Beekman mit 35,95 und Ben Klaus mit 25,15 Zählern.

Bezeichnend ist, dass alle drei Talente die Söhne von RC-Car-fahrenden Vätern sind. Papa Thomas Kröger hat den Sender während der abgelaufenen zugunsten seines Sohnes mehr oder weniger an den Nagel gehängt, Papa Marcel Beekman ist Stammfahrer in der HC10 im Nitro-West-Masters, und Papa Andreas Klaus ist seit vielen Jahren in der VG8 am Start.

David Kröger, der über den Tamiya-Fighter-Cup gezielt an den Modellrennsport herangeführt wurde und beim Finale zum Nitro-West-Masters 2016 in Dormagen sein erstes VG8-Rennen bestritt, nahm in der Saison 2017 an allen zehn Rennen im Westen teil, die zum Rookie-Cup gewertet wurden, an vier Läufen zur Sportkreis-Meisterschaft West (VG8 Klasse 2) und an sechs Rennen zum Nitro-West-Masters (HC8). Dabei setzte sich der junge Shepherd-Pilot in eindrucksvoller Weise gegen die Routiniers durch und eroberte in zehn Rennen gleich neun Mal einen Podestplatz. Bei drei Rennen stand er als Sieger auf dem Podium, dreimal als Zweiter und dreimal als Dritter. Nur beim fünften NWM-Lauf in Velp schaffte er es als Achter nichts unter die besten Drei.

Der 15 Jahre alte Dortmunder, neben Papa Thomas meist auch von Mama Rosi unterstützt, krönte seine allererste komplette Nitro-Saison nicht nur als „Rookie of the Year 2017“ in der von DMC und von Nitro-West unterstützten Rennserie zur Nachwuchsförderung, sondern auch als Deutscher Jugend-Meister in der VG8 Klasse 2 bei der DM in Bad Breisig sowie als 1/8-Champion in der ProStockSeries beim PSS-Finale in Ettlingen.

Erst die Einführung des „DMC Nitro-West Rookie-Cups“ veranlasste Marcel Beekman, seinen Sohn zum Einstieg ins Nitro-West-Masters zu überreden. Mit seinem Shepherd war der 17-Jährige aus dem niederländischen Renkum bei allen sechs Rennen am Start und etablierte sich zunehmend in der Spitzengruppe der hartumkämpften HC8. Fünf Mal fuhr der Einsteiger ins Finale, bei den beiden letzten Rennen verpasste er jeweils als Vierter nur knapp das Podium und erkämpfte sich damit am Ende noch den zweiten Platz im Rookie-Cup.

Ben Klaus war in der ersten Saisonhälfte bei allen Rennen dabei, musste dann jedoch vier Läufe auslassen. Der 15 Jahre alte ARC-Pilot aus Iserlohn feierte schon beim zweiten Rennen mit Rang drei einen Podiumserfolg und schaffte es gegen die starke HC8-Konkurrenz bei drei von sechs Rennen ins Finale.

Nachdem der „DMC Nitro-West Rookie-Cup“ – den Jugendlichen wird bei allen Rennen das Nenngeld erstattet – auf Anhieb erste Früchte getragen hat, soll die gemeinsame Nachwuchsförderung auch 2018 fortgesetzt werden.

Links: Punktetabelle  

Heinz Kroezemann mit der DMC-Ehrennadel in Gold ausgezeichnet

1979, also vor 38 Jahren, begann er mit dem Modell-Rennsport, traditionell in der Verbrenner-Glattbahn-Klasse 1:8. Nur ein Jahr später, 1980, war er Gründungsmitglied des Modell-Auto-Club (MAC) in Duisburg´s bekanntem Stadtteil Walsum. Im gleichen Jahr ist er dem DMC beigetreten. Es folgte der Bau der permanenten Rennstrecke des MAC Walsum, auf der nicht nur unzählige regionale Rennen stattfanden, sondern auch einige Deutsche Meisterschaften und sogar Europameisterschaften. Über viele, sehr viele Jahre war er Vorsitzender des MAC Walsum, und er ist es heute noch.

Nie hat er den Bezug zu den Aktiven verloren, denn er ist bis heute selbst aktiv, fuhr allein in diesem Jahr zehn Rennen in der VG8. Dreimal wurde er Deutscher Meister, holte den 40-Plus-Titel sowohl 2002 in der 1:12 Expert Klasse als auch 2003 und 2004 in der 1:10 Elektro-Tourenwagen breit Klasse. Anfang November wurde er als 60-Plus-Champion im Nitro-West-Masters geehrt. Sein Spaß beim RC-Car-Fahren ist so groß wie eh und je, vielleicht sogar noch größer. Denn weil er nun im Ruhestand ist – was man aber wirklich nur für seinen Beruf gilt –, ist er mit dem eigens angeschafften Wohnwagen – begleitet von Ehefrau Rosi – nun bei jedem Rennen bereits am Freitagnachmittag der Erste an der Rennstrecke. Es können gar nicht genug Runden sein, die er dreht. Und er kann sich auch heute noch mächtig ärgern, wenn es mal nicht nach Wunsch läuft.

Genauso groß ist sein Engagement als Vorsitzender des Sportkreises West. 2001, also vor mittlerweile 16 Jahren, hat er dieses Amt von Horst Glowatzki übernommen. Er ist der dienstälteste Sportkreis-Vorsitzende im DMC. Und mit genau so viel Engagement, wie er noch immer zum Sender greift, leitet er auch den Sportkreis. Er ist an allen Fronten aktiv, hat einen engen Draht zu all seinen Referenten, zu den Vereinen und zu den Fahrern, in allen Klassen. Er ist immer ansprechbar, hilft, wo immer Hilfe gefragt wird oder vonnöten ist. Sein Sportkreis „3“ steht verdammt gut da, und das ist zu einem hohen Grad sein Verdienst. Nebenbei ist er auch noch Ausbilder der Rennleiter.

Am 20. November feierte Heinz Kroezemann seinen 65. Geburtstag.

Seine letzte Ehrung im DMC liegt unglaubliche 21 – in Worten: einundzwanzig! – Jahre zurück, 1996 erhielt er die DMC-Ehrennadel in Bronze. Eine weitere Ehrung für all seine Verdienste um den Modell-Rennsport und um den DMC war also absolut überfällig. Die – von Uwe Baldes vorgeschlagene – Auszeichnung mit der DMC-Ehrennadel in Gold im Rahmen des DMC-Sportbundtages Ende November in Hann. Münden  ist aufgrund seines überaus langen, großen und erfolgreichen Engagements mehr als verdient.

Herzlichen Glückwunsch und ein fettes Danke, Heinz Kroezemann! 

DMC West: Zeitnehmer-Schulung am 21. Januar

Neue Zeitnehmer braucht das RC-Car-Land. Daher findet am Sonntag, 21. Januar 2018, im Schulungsgebäude im ADAC-Fahrsicherheits-Zentrum in Haltern am See wieder eine Zeitnehmer-Schulung für die Software-Familie "RCM", in erster Linie "RCM Ulimate", statt. Schulungs-Inhalte sind u.a. die Aufgaben eines Zeitnehmers, der Aufbau der Zeitnahme, Konfiguration von Hard- und Software, Vorbereitung eines Rennens, Renndurchführung, Nachbereitung und Ranglisten sowie Live-Timing. Die Schulung, die von Uwe Baldes geleitet wird, beginnt um 10:00 Uhr und dauert bis etwa 17:00 Uhr. Voraussetzung ist ein Notebook mit lauffähiger Software "RCM Ultimate", alternativ mit einer frei geschaltenen Demo-Version von "RCM Ultimate". Anmeldeschluss ist am Mittwoch, 17. Januar 2018, die Teilnehmerzahl ist auf zwölf Personen begrenzt. Die Anmeldung erfolgt einfach per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Link: DMC West Zeitnehmer-Schulung Einladung

DMC West: Rennleiter-Schulung am 21. Januar

Am Sonntag, 21. Januar 2018, findet ab 10:00 Uhr im Schulungsgebäude des ADAC-Fahrsicherheits-Zentrums Westfalen in Haltern am See die Rennleiter-Schulung im DMC-Sportkreis West statt. Eingeladen sind alle interessierten DMC-Mitglieder aus dem Sportkreis West sowie all jene, deren Rennleiter-Lizenz 2017 abgelaufen ist bzw. 2018 abläuft. Anwärter erhalten eine vollständige Schulung zum Rennleiter mit schriftlicher Abschlussprüfung, Rennleiter mit abgelaufener bzw. ablaufender Lizenz eine umfassende Nachschulung. Anmeldeschluss ist am Mittwoch, 17. Januar, die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Die Schulung wird vom Sportkreis-Vorsitzenden Heinz Kroezemann und Arno Püpke geleitet.

Link: DMC West Rennleiter-Schulung Einladung

Am 07. Januar: DMC-Sportkreistag West in Oberhausen

Mit dem obligatorischen Sportkreistag startet der DMC-Sportkreis West am Sonntag, 07. Januar 2018, ins neue Jahr. Die alljährliche Versammlung der Teamleiter und Delegierten der DMC-Ortsvereine aus dem Sportkreis West findet im Hotel "Haus Union" in Oberhausen statt und beginnt um 10:00 Uhr. Neben den Berichten des Sportkreis-Vorsitzenden Heinz Kroezemann und der Referenten stehen der Rückblick auf den DMC-Sportbundtag im November, die Situation der Vereine und Rennstrecken im Westen, die Ausrichtung von Rennen (Termine, Deutsche Meisterschaften im SK West, Unterstützung etc.), Ehrung von Mitgliedern und Vereinen sowie die Rennleiter- und Zeitnehmer-Schulungen auf der Tagesordnung.

Link: Einladung DMC-Sportkreistag West

Transponder-Tauschaktion: Alter RC2 oder MRT gegen neuen RC4

Nach der Saison ist vor der Saison. So startet Kloft-Timing eine lukrative Tauschaktion für Transponder. Wer einen älteren RC2-Transponder (AMBdp, der mit den drei Laschen) oder einen MRT-Transponder besitzt, kann diese entweder gegen einen RC4- oder einen RC4-Hybrid-Transponder tauschen und erhält dabei eine Vergünstigung von 30 Euro. Der RC4-Transponder kostet in der Tauschaktion des deutschen MyLaps-Importeuers nur 48,67 Euro, der RC4-Hybrid nur 82,11 Euro, jeweils inklusiv Mehrwertsteuer, zuzüglich Versandkosten. Wer das interessante Tauschangebot annehmen will, sendet seinen RC2- oder MRT-Transponder direkt an Kloft-Timing, Lembergstraße 32 in 72766 Reutlingen-Sondelfingen.

Zum Hintergrund: RC4 ist der aktuelle Standard von MyLaps (früher AMB) für den Modellrennsport, der bereits seit einigen Jahren in Betrieb ist. Die zuletzt gültige Firmware (V4.4) für die auf den RC-Car-Rennstrecken nahezu ausschließlich verwendeten MyLaps-Decoder war sowohl mit dem aktuellen RC4-Standard und auch mit dem älteren RC2-Standard kompatibel. Der RC4-Transponder funktioniert nur im RC4-Modus, der RC4-Hybrid zusätzlich auch im alten RC2-Modus. Kürzlich hat MyLaps jedoch eine neue Firmware (4.5) veröffentlicht, die neuerdings auch für Drohnen-Racing geeignet ist, aber nicht mehr mit dem RC2-Modus kompatibel ist. Zwar müssen die Vereine, die eienn RC4-Decoder besitzen, dieses Update nicht zwangsweise vornehmen, aber neue Decoder werden nur noch mit der 4.5-Firmware ausgeliefert, so dass der RC2-Standard zunehmend wegfallen wird.

Die Tauschaktion von Kloft-Timing ist eine günstige Gelegenheit für alle, die noch nicht auf RC4 umgestiegen sind, sich für die Zukunft zu rüsten.

Links: Kloft-Timing | MyLaps RC4 Support

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> Hudy-Handtuch: war in der Boxengasse liegen geblieben. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!