DM @ Dormagen: Wetter - besser als befürchtet

Lange Zeit sah es so als, dass die Deutsche Meisterschaft VG8 vom Donnerstag bis Sonntag dieser Woche (13. bis 19. September) von reichlich Regen heimgesucht werden sollte. Die neuesten Prognosen sehen aber wesentlich freundlicher aus, das Wetter wird wohl deutlich besser als befürchtet: Nur am Donnerstagmorgen müssen die VG8-Racer eventuell mit einer noch feuchten Piste beim MCK e.V. in Dormagen rechnen, denn es soll bis zum frühen Morgen regnen. Danach soll es nur noch um Mitternacht in der Nacht auf Samstag kurz regnen, so dass sich die 268-Meter-Piste im Kölner Norden am Freitag, Samstag und erst Recht am Sonntag tagsüber völlig trocken präsentieren sollte. Eine Hitzeschlacht ist leider nicht zu erwarten, Temperaturen zwischen 17 und 20 Grad sollten aber für optimale Bedingungen sorgen.

Hinweis: Extra für die DM VG8 bietet nitro-west.de einen speziellen Service mit der Wetterprognose für Dormagen - siehe rechts oben.

DM @ Dormagen: Feinschliff

Rund um die Strecke des MCK e.V. Dormagen herrschte derzeit ein reges Treiben. Vor dem Beginn der Deutschen Meisterschaft VG8 mit dem freien Training am Donnerstag (13. September) wird hier und da kräftig Hand angelegt. Die größte und auffälligste Maßnahme: der neue Anstrich der Bahn.

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DM @ Dormagen: Eine Runde mit Rekordhalter Michael Salven

Hallo Verbrenner-Fahrer,

um es vorneweg zu sagen: Die Rennstrecke des MCK Dormagen zählt zu meinen Lieblingsstrecken! Ich erinnere mich noch gut an die alte Bahn des MCK, als der Fahrerstand noch auf der gegenüberliegenden Seite stand – die war auch klasse. Doch der neue Kurs, den wir seit Ende der Neunzigerjahre fahren, hat wirklich ein sehr interessantes Layout. Das hat damals Gottfried Grossmann erstellt, unser ehemaliger DMC-Verbrenner-Referent – und dieses Layout wurde seinerzeit auch beim EFRA-Indoor-Grand-Prix in Leipzig gefahren. Die Streckenführung ist durchweg anspruchsvoll, es gibt schnelle und langsame Kurven, Schikanen, dazu noch ein paar spezielle Tücken – eine Runde ist wirklich sehr abwechslungsreich und macht richtig Spaß.

Ich möchte Euch nachfolgend ein paar Schlüsselstellen der MCK-Bahn vorstellen:

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DM @ Dormagen: Cuypers peilt Titelverteidigung an

Schon zweimal wurde der Titel des Deutschen Meisters VG8 Klasse 1 nach Belgien entführt: 2008 von Robin D’Hondt, 2011 von Steven Cuypers. Und Steven Cuypers schickt sich an, auch 2012 wieder ein deutliches Wörtchen bei der Titelvergabe mitzureden. Der 33-Jährige, in Mechelen zuhause und für den RT Harsewinkel startend, zählt schon einigen Jahren zu den Stammpiloten im Sportkreis West, und dort zu den Schnellsten.

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DM VG10: Eric Dankel Deutscher Meister

Erich Dankel ist Deutscher Meister VG10 2012. Der Capricorn-Pilot setzte sich im 40-minütigen Finale der Deutschen Meisterschaft VG10 in Munster mit einem Vorsprung von 13 Sekunden gegen Xray-Fahrer Dirk Wischnewski durch. Das Podium komplettierte Dominic Greiner (Kyosho) als Dritter. Auf Position vier kam Ronald Völker ins Ziel, der Shepherd-Fahrer wurde jedoch wegen eines zu großen Tanks disqualifiziert und demzufolge nur als Zehnter gewertet. Platz vier ging an Arndt Bernhardt, der Serpent-Pilot war damit auch der bestplatzierte Teilnehmer aus dem Sportkreis West. Toni Gruber (Serpent) wurde Fünfter vor Patrick Nähr (Shepherd), Daniel Horn (Xray), Rico Kröber (Xray) und Andreas Giesa (Serpent).

DM VG10: Dankel auf Pole vor Wischnewski und Völker

Pole-Position für Eric Dankel: Der Capricorn-Pilot fuhr am Samstag mit 19 Runden in 5.04,434 Minuten auf den ersten Platz der Vorlaufrangliste bei der Deutschen Meisterschaft VG10 in Munster. Xray-Teamfahrer Dirk Wischnewski hatte mit weniger als einer Sekunde Rückstand (5.05,373) das Nachsehen. Mehr als vier Sekunden fehlten Ronald Völker auf die Pole-Zeit. Der gesundheitlich angeschlagene Shepherd-Pilot konnte sich mit 19 Runden in 5.08,726 im fünften und letzten Vorlauf noch auf Rang drei katapultieren. Ebenfalls im fünften Durchgang, der am Samstagabend nach 18 Uhr ausgetragen wurde, fuhr Xray-Fahrer Rico Kröber mit 19 Runden in 5.09,182 auf Rang vier vor, mit 5.09,919 folgte mit Toni Gruber der schnellster Serpent-Pilot auf Rang fünf. Dominik Greiner (Kyosho/5.11,455), Patrick Schäfer (Shepherd/5.11,558), Bernd Rausch (Kyosho/5.12,248), Steve Baumgarten (Mugen/5.12,284) und Daniel Toennessen (Mugen/5.12,501) komplettierten die Top 10. Ebenfalls direkt im Halbfinale sind Andreas Giesa (Serpent/5.12,605), René Püpke (Serpent/5.12,651), Tobias Kerler (Serpent/5.12,709) und Daniel Horn (Xray/5.12,875) auf den Ranglisten-Plätzen elf bis 14. Insgesamt verzeichnet die vom MC Munster ausgerichtete DM 74 Teilnehmer.

Am Sonntag werden ab neun Uhr die Subfinals ausgetragen, allesamt über 15 MNinuten. Die beiden Halbfinals dauern immerhin 30 Minuten, das Finale ist auf eine Renndauer von 40 Minuten angesetzt. Am Samstag war, nachdem ein Protest von der Sportkommission zurückgewiesen worden war, vor den fünf Vorläufen ein letzter Trainingslauf über 10 Minuten, insgesamt der 14. seit Donnerstag, angesetzt worden. Wegen einer zunächst feuchten Bahn konnte jedoch nicht alle Fahrer dieses zusätzlichen Trainingslauf nutzen.

DM VG10: Wischnewski im Training vor Dankel

Dirk Wischnewski, unlängst auf Platz fünf bester Deutscher bei der Europameisterschaft (A) in Italien, war im Training zur Deutschen Meisterschaft VG10 in Munster der Schnellste. Der Xray-Pilot erzielte mit 15,762 Sekunden die Rundenbestzeit auf der 260-Meter-Bahn. Zweitschnellster war Eric Dankel (Capricorn/15,848), der ebenfalls unter 16 Sekunden blieb. Hinter Toni Gruber (Serpent/16,003) folgte Titelverteidiger Michael Salven (Serpent/16,052) auf Rang vier, Ronald Völker (Shepherd/16,158) landete auf Rang fünf. Die Top 10 unter 73 Teilnehmer komplettierten Steve Baumgarten (Mugen/16,177), Patrick Schäfer (Shepherd/16,196), Benjamin Lehmann (Serpent/16,226), Daniel Horn (16,230) und Sebastian Bürge (Mugen/16,234).

Am Donnerstag und Freitag standen insgesamt 13 Trainingsläufe über je zehn Minuten auf dem Programm, davon fielen allerdings für die meisten Teilnehmer sechs Läufe ins Wasser. Am Samstag werden fünf Vorläufe gefahren. Ob davor noch ein Trainingslauf durchgeführt wird, der von der Rennleitung auf Grund der Wettersituation angesetzt wurde und von den Fahrern mit eindeutiger Mehrheit begrüßt wurde, muss nach einem Protest von Friedrich Debert am Samstagmorgen erst die Sportkommission entscheiden.

Link: Ergebnisse @ www.rc-timing.de

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> Hudy-Handtuch: war in der Boxengasse liegen geblieben. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!