Düren/SM VG10: Püpke versus Rausch

Gong, Runde 2: René Püpke versus Bernd Rausch. Am Wochenende kommt es beim zweiten Lauf zur Sportkreis-Meisterschaft West VG10 zur Revanche zwischen Serpent-Teamfahrer René Püpke und Kyosho-Teamfahrer Bernd Rausch. Die erste Runde war klar an den Mönchengladbacher gegangen, Püpke holte Pole-Positon und Sieg. Das wurmt den Kölner, der gegen Mönchengladbacher genauso ungern verliert wie gegen Düsseldorfer. Dabei hatte Bernd Rausch den Sieg durchaus vor Augen, denn er führte im Finale von Dormagen das Feld bis zum letzten Tankstopp an, danach hatte er zwar genug Sprit, aber keinen Gummi mehr - hilflos rutschte er auf einer unschuldig weißen Felge umher. Jetzt also das erneute Aufeinandertreffen, auf der 232-Bahn des RMC Düren. Wenn zwei sich streiten, freut sich bekanntlich ein Dritter. Aber wer wird dieser Dritte womöglich sein? Sieg-Aspiranten gibt es jedenfalls genug, wie beispielsweise Titelverteidiger Benny Lehmann (Serpent), natürlich Michael Salven (Serpent), der wohl erneut als einziger mit dem neuen 747 antreten wird, Xray-Speerspitze Andy Weyhofen, Serpent-Neuling Arndt Bernhardt oder RMC-Düren-Toppilot Daniel Toennessen, um nur Einige zu nennen.

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HC10 West: Pokale für die drei Bestplatzierten

HC10 West - das ist die neue Klasse, die zum Saisonbeginn im DMC-Sportkreis West eingeführt wurde. VG10-Tourenwagen nach dem Hobby-Cup-Reglement mit Einheitsmotoren von Sonic oder Novarossi sind innerhalb des KWC West (Kyosho World Cup) startberechtigt, die im Rahmen der Sportkreis-Meisterschaft West VG10 ihre Rennen austrägt. Schon beim Auftakt in Dormagen war ein erster HC10-Fahrer am Start, obwohl die neue Klasse, die wie auch der KWC kostengünstigen RC-Car-Sport ermöglicht und vor allem für Neueinsteiger ideal ist, erst spät angekündigt worden war. Es erfolgt eine eigenständige Wertung für die HC10 West und die die besten drei HC10-Fahrer je Lauf erhalten nun auch Pokale. Auch Michael Stein bekommt für seinen HC10-Erfolg in Dormagen noch nachträglich seinen Pokal. Der nächste HC10-Lauf dindet am Wochenende beim RMC Düren statt. Übrigens: Mit einem HC10-Fahrzeug kann man auch problemlos bei den Rennen zum Nitro-West-Masters in der VG10 mitfahren. Der NWM-Auftakt am Pfingstwochenende in Haltern bietet dazu die erste Gelegenheit.

Links: Rangliste HC10 West | Termin-Kalender | Hobby-Cup-Reglement | Ausschreibungen

SM VG8: Rönicke und Kröger gewinnen verregnete Finals

Irgendein RC-Car-Pilot scheint Petrus verärgert zu haben. Denn schon wieder erlebten die Nitro-Racer im Westen kein wasserfreies Rennwochenende. Auf zunehmend nasser Piste in Oberhausen hatten die beiden Mugen-Piloten Jean-Pierre Rönicke in der Klasse 1 und Thomas Kröger in der Klasse 2 das behutsamste Lenkhändchen und zirkelten ihre VG8-Boliden auf dem rutschigen Parcours zum Sieg beim zweiten Lauf zur Sportkreis-Meisterschaft West.

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Luxemburg: Dirk Rischard gewinnt den ersten Lauf

Mit einem Sieg von Dirk Rischard endete der erste von fünf Läufen zur Luxemburger VG8-Meisterschaft. Der Serpent-Pilot, der auch Starts in der Sportkreis-Meisterschaft West plant, setzte sich im 30-Minuten-Finale nach 99 Runden auf dem Mini-Circuit "Ville de Luxembourg" gegen seinen Markenkollegen Jacques Libar durch, der zwei Runden Rückstand hatte. Weitere zwei Runden zurück lag Motonica-Fahrer Patrick Beltrallo, der als Dritter auf das Siegerpodest kletterte. Damit gab es zum Saisonauftakt einen Luxemburger Dreifachsieg. Der erste Nicht-Einheimische kam auf Rang vier, der Belgier Alexey Yaramishyan. Nach den Vorläufen hatte Tom Maguel mit 24 Runden in 7.10,485 Minuten die Pole-Position belegt, vor Rischard mit 24 Runden in 7.13,834 und Libar mit 24 Rudnen in 7.17,017.

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KWC: Gleiche Renndauer für alle Finalläufe

Der KWC West (Kyosho World Cup) ist in zwei Klassen ausgeschrieben, in GP-Sport und GP-Race. Seit der gemeinsamen Austragung des KWC West mit den Läufen zur Sportkreis-Meisterschaft West VG10 seit 2010 werden diese beiden Klassen gemeinsamen ausgefahren. Um den Fahrern aus der schwächeren GP-Sport grundsätzlich die gleiche Fahrzeit zu ermöglichen, werden ab dieser Saison sämtliche Finalläufe über die gleiche Renndauer durchgeführt. Werden also Halbfinalläufe ausgetragen, so gehen diese über die gleiche Renndauer wie der Endlauf, vorgesehen sind 20 Minuten bzw. 30 Minuten, falls nur ein Endlauf gefahren wird.

West-Motto: Gemeinsam sind wir stark!

Es ist keine neue Erkenntnis: Gemeinsam geht es besser und leichter. Im RC-Car-Sport ist jedoch nicht nur das Miteinander unter den Fahrern von Bedeutung, und zwar auf und neben der Strecke, sondern mehr und mehr auch unter den Vereinen bei der Durchführung von Rennen Wie in anderen Sportarten und in der Vereinswelt zunehmend üblich, müssen Aufgaben auf immer weniger Schultern verteilt werden, weil es immer schwieriger wird, Freiwillige zu finden, die bereit sind, mit anzupacken und notwendige Aufgaben zu übernehmen. Ein gutes Beispiel sind auch Spielgemeinschaften im Fussball, wo sich Vereine, die sich früher regelrecht bekämpft haben, aus Spielermangel zusammentun und eine gemeinsame Mannschaft auflaufen lassen. Und auch der große Motorsport dient mit seinen Veranstaltergemeinschaften durchaus als Vorbild. Im DMC-Sportkreis West wird die gegenseitige Unterstützung bewusst gefördert und koordiniert. In der Saison 2012 ist das Miteinander mehr denn je ausgeprägt.

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Oberhausen/SM VG8: 38 Teilnehmer und die Rückkehr des Hans-Peter Holl

Oberhausen - diese hoch verschuldete Stadt könnte froh sein, wenn der Name ihrer Stadt überall einen so guten Ruf hätte wie im RC-Car-Rennsport. Oberhausen - das ist das RC-Ca-Mekka des Westens. Oberhausen - das ist Tradition, die bis in die Siebzigerjhre zurückreicht. Oberhausen - das ist eine Rennstrecke mit einem einzigartigen Layout und vor allem einer tollen Steilkurve, die diesen Nanmen auch wirklich verdient. Am Wochenende(05./06. Mai) ist die Anlage des MRC Alstaden Oberhausen e.V. Schauplatz des zweiten Laufes zur Sportkreis-Meisterschaft West VG8 Klasse 1 und 2. In die Freude, mal wieder ein Rennen auf dieser 234-Meter-Bahn zu fahren, wird sich Melancholie mischen, schließlich wird es eines der letzten Rennen sein, denn das Ende dieser Strecke ist eingeläutet. Für den zweiten SM-Lauf haben immerhin 38 VG8-Racer ihre Nennung abgegeben, 14 in der Klasse 1 und 24 in der Klasse 2. Wenn das Wetter mitspielt, dann wird es ein wahres Highspeed-Spektakel geben, das auch wieder einige Zuschauer anlocken dürfte.

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