EM (B) VG10: Kleines Starterfeld mit nur zwei Deutschen in Monaco

Gerade einmal zwei Deutsche sind bei de Europameisterschaft (B) VG10 am Start, die seit Montag in Monaco stattfindet. Nur Patrick Gassauer und Robert Patrzek vertreten die deutschen Farben. Aber nicht nur das deutsche Team ist ungewöhnlich klein, sondern das gesamte Starterfeld: Lediglich 50 Nennungen hatte die EFRA zu dieser ersten EM des Jahres 2012 erhalten. Je zehn Italiener und Franzosen bilden das Gros der Teilnehmer, die auf der 257 Meter langen und oberhalb von Monte Carlo gelegenen Streckeum den Titel kämpfen. Zum Vergleich: Vor einem Jahr zählte die EM (B) VG10 im niederländischen Rucphen 88 Starter, darunter 22 Deutsche.

Nach dem kontrollierten Training am Donnerstag lag Patrick Gassauer an vierter Position. "Das Auto ist perfekt - ohne Reifenhaftmittel", so Patrick Gassauer auf Facebook. Am Freitag stehen die Vorläufe auf dem Programm, am Samstag die Finalläufe.

Link: Ergebnisse & Live-Timing @ myRCM (Ergebnisse derzeit nicht verfügbar)

SM VG8: Tödtmann und Klaus surfen zum Sieg

Regen, mal leicht und mal heftig, Graupelschauer und zwischendurch auch mal Sonnenschein – das Wetter trägt den Namen des Monats. War die VG8 vor einem Jahr noch in Dormagen bei brillantem Wetter mit Temperaturen um die 30-Grad-Marke in die Saison gestartet, so lähmte in Hamm das April-Wetter doch spürbar die Euphorie darüber, dass es endlich wieder los geht. Am Ende erwiesen sich die beiden Mugen-Piloten Thilo-Alexander Tödtmann in der VG8-K1 und Andreas Klaus in der VG8-K2 als die besten „Surfer“ und holten sich damit nicht das „Seepferdchen“, sondern vor allem die maximale Punktzahl beim ersten Lauf zur Sportkreis-Meisterschaft West in Hamm.

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SM VG8: Beide Deutsche Meister beim Auftakt in Hamm

Steven Cuypers als Deutscher Meister VG8 Klasse 1 und Thilo-Alexander Tödtmann als Deutscher Meister VG8 Klasse 2 führen das Starterfeld an, wenn am Wochenende (21./22. April) auf der super schnellen Strecke des amc Hamm der erste Lauf zur Sportkreis Meisterschaft West VG8 ausgetragen wird. Wie Mugen-Teamkollege Cuypers startet Tödtmann als K2-Aufsteiger in der Top-Liga, ebenso wie beispielsweise das Serpent-Duo Michael Salven und Karl-Heinz Meister. Während man den 2011-er West-Champion Tobias Hepp in der Teilnehmerliste ebenso vergeblich sucht wie den Deutschen Senioren-Meister Frank Schewiola oder auch Alain Levy und Christian Wurst, sind der letztjährige West-Zweite René Püpke und mit der Startnummer „3“ Jean-Pierre Rönicke mit von der Partie. Cuypers ist nicht der einzige ausländische Teilnehmer in Hamm. Der Belgier bringt seinen Landsmann Tim Vogels mit, der in der K2 antritt, und ins K1-Feld mischt sich der Luxemburger Serpent-Pilot Dirk Rischard.

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Luxemburger VG8-Meisterschaft: Erster von fünf Läufen am 29. April

Im Jahr nach der A-Europameisterschaft bietet die Luxemburger VG8-Meisterschaft 2012 wieder eine exzellente Möglichkeit auch für Gastfahrer, auf dem wunderschönen Mini-Circuit "Villes de Luxembourg" im Großherzogtum an den Start zu gehen. Fünf Meisterschaftsläufe stehen 2012 auf dem Programm, bei denen neben der VG8 auch die Klassen VG5 und EGTW an den Start gehen. Los geht es am 29. April, die weiteren Läufe finden am 13. Mai, am 17. Juni, am 01. Juli und am 16. September ausgetragen. Teilnehmer aus dem Ausland sind auf der 310-Meter-Strecke mit dem einzigartigen Layout herzlich willkommen, die Startgebühr beträgt 15 Euro, eine Tageslizenz gibt es für nur fünf Euro. Am Samstag ist stets freies Training, am Sonntag kann ab 08.00 Uhr noch trainiert werden, um 08.45 Uhr gibt es eine Fahrerbesprechung, ab 09.00 Uhr starten die Vorläufe (drei bis vier, je nach Teilnehmerzahl). In Luxemburg wird nach altbekannten VG8-Regeln gefahren: Mindestgewicht unverändert 2500 Gramm, unverändert ein 9mm-Vergasereinlass, und Reifenhaftmittel sind strikt verboten. Neben den Läufen zur VG8-Meisterschaft wird am 21./22. Juli auf der Luxemburger Strecke der BeNeLux-Cup ausgefahren, der für VG8 und VG10 ausgeschrieben ist.

Links: Termin-Kalender | Termin-Übersicht (pdf) |Website LMCC

Nitro-West-Masters #1 - Haltern: Das Comeback

Es ist das Combeack des Jahres! Erstmals wird auf dem ADAC-Ring in Haltern am See wieder ein Rennen ausgetragen. Am Pfingstwochenende (26./27. Mai) ist die RC-Car-Rennstrecke auf dem Gelände des ADAC-Fahrsicherheitszentrum Westfalen Schauplatz des ersten Laufes zum Nitro-West-Masters 2012. Zuletzt hat der Rallye-Club Haltern e.V. im ADAC am 20. April 2003, damals noch unter der Regie von Horst Glowatzki, einen Lauf zur Sportkreis-Meisterschaft West VG8 ausgetragen. Jetzt steht die Ausschreibung - im neuen Design - für das Cmeback auf nitro-west.de zum Download bereit und die Online-Nennung für den ersten NWM-Lauf ist auif nitro-west.de freigeschaltet.

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SM VG10/KWC: Püpke und Wittek gewinnen in Dormagen

Ein dramatisches Finale, packende Positionskämpfe und ein bemerkenswert großes Starterfeld – die Sportkreis-Meisterschaft West VG10 erwischte einen exzellenten Auftakt in die Saison 2012. Als Sieger durften sich am Ende des Renntages René Püpke in der VG10 und Holger Wittek im KWC feiern lassen. 43 Nennungen waren bis zum Nennschluss eingegangen, und tatsächlich waren auch alle 43 am Start, 33 in der VG10 und zehn im KWC. Vor einem Jahr hatten am damals zweiten Saisonrennen des MCK 26 VG10-Piloten und 14 KWC-ler teilgenommen. Eine Steigerung, die sich in der Saison zur Trendwende in der VG10 zumindest im Sportkreis West entwickeln könnte.

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SM-VG8-Auftakt: Hamm mit größeren Auslaufzonen

Haltern, Borgholzhausen, Dormagen - und auch Hamm: Die Clubs im Westen geben sich alle Mühe, um ihre Rennstrecken auf Vordermann zu brignen und weiter zu verbessern. Rechtzeitig für den ersten Lauf zur Sportkreis-Meisterschaft West VG8 am 21./22. April präsentiert der amc Hamm seine Rennstrecke gleich mit einem Bündel an Verbesserungen. Die wichtigste Änderung: Es wurden rund 120 Meter an Betonelementen, die der Streckenbegrenzung dienten, entfernt und durch Curbs ersetzt. Außerdem wurde das Layout an einigen Stellen verändert, um größere Auslaufzonen zu schauen. Die Strecke bleibt dadurch unverändert schnell zu fahren, bietet aber mehr Sicherheit bei Ausrutschern und weniger Risiko, das Auto an Betonbegrenzungen zu beschädigen. "Wir haben uns die Meinungen nach den ersten Rennen auf der neu gebauten Strecke im Herbst zu Herzen genommen und den Kurs soweit wie möglich entschärft", sagt Teamleiter Daniel Thiele, der die Curbs eigenhändig "modulierte".

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